Worum es bei meinem Blog geht?

Was die Gesellschaft macht, ist doch hier überhaupt nicht die Frage. Hier geht es um DEIN Leben, nicht um das der anderen.

(Christian Bischoff)

Hier werde ich eine Reihe von privaten Blog-Posts veröffentlichen (vergleichbar mit einem Schwarzen Brett, dass eine Information auch teil-öffentlich macht) eine Art mit der Absicht subjektiv zu informieren. Auf Zitate und Veröffentlichungen werde ich ausdrücklich hinweisen.

Zusammenkommen ist ein Beginn, zusammenbleiben ist ein Fortschritt, zusammenarbeiten ist ein Erfolg.

( Henry Ford – July 30, 1863 – April 7, 1947 )
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Was kann man erwarten?

In erster Linie Informationen über meiner Person. In Form von Text, Podcasts oder Videos. Alles kann, nichts muss! Ich werde soweit es geht versuchen, die Inhalte einfach und prägnant zu präsentieren und vor allem ohne Komplexität, soweit es die Themen zulssen.

Man soll sich nicht daran festbeissen, denn Dinge kommen meistens ganz anders, als man sie plant.

unbekannt
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Warum die Mühe, überhaupt?

Weil es mir ein Anliegen ist, manchmal über mich zu berichten und es auch online zu veröffentlichen.

Weil ich absolut der Meinung bin, dass nicht nur Bilder, mehr als 1000 Worte sagen, sondern, nach dem Motto „Words Are Fabelous Tools“ , Worte fabelhafte Werkzeuge sind um sich auszudrucken und damit ist auch nicht genug gesagt.

Bilder lügen nicht, und wenn etwas «schwarz auf weiss» dasteht, dann stimmt es auch. Oder doch nicht? In Zeiten von Falschmeldungen sind Informationen aller Art oftmals mit Vorsicht zu geniessen. Drum prüfe, wer sich informieren will (Text: Martin Meier).

Menschen brauchen Gewissheit

Daher glauben sie an die Unfehlbarkeit von Technik und Experten. „Traue keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast“ – wer kennt diesen Spruch nicht?

Denn, oft ist die vermeintliche Sicherheit von Tests und Methoden also nur unserer Technikgläubigkeit zu verdanken. Außerdem neigen wir dazu, Autoritäten wie Ärzten oder Ministern sehr viel Glauben zu schenken.

Und wir alle sollten lernen, Risiken und Wahrscheinlichkeiten realistischer einzuschätzen. Anstatt alles zu glauben, was uns vorgesetzt wird, sollten wir uns lieber trauen, selbst zu denken.

Leider werden Risiken und Wahrscheinlichkeiten auch häufig mit Absicht so dargestellt, dass sie einen falschen Eindruck erwecken. Daher sollten wir lernen, Risiken und Wahrscheinlichkeiten richtig darzustellen und zu interpretieren. (– lies mehr davon bei @blinckist)

Die Fähigkeiten der Zukunft erfordern Haltung

Das Allerwichtigste ist erst mal eine Art Standortbestimmung: Wo stehe ich gerade, was ist der Status Quo? Und da sind wir ganz schnell beim Thema Haltung: Was ist meine Haltung zu bestimmten Themen? Wie möchte ich heute arbeiten? Wie möchte ich morgen arbeiten? Wie möchte ich morgen vielleicht leben? Wie lebe ich heute? 

Es ist meiner Meinung nach essenziell, sich solche elementaren Fragen zu stellen, eine Haltung zu entwickeln und sich dieser auch bewusst zu sein. (Frank Eilers. Erstellt am 25. Juli 2019 · Arbeitsleben · von Lisa-Marie Linhart in Karriere.at Blog: „Veränderung ist wie ein Naturgesetz“: Arbeitsphilosoph Frank Eilers zur Zukunft der Arbeit)

Ich will nicht Fünf gerade sein lassen

Ich weiß, wo ich hin will, und ich bin stark. Mit dieser Haltung mache ich mir nicht nur Freund. Ich bin unbequem. Ich nerve. Ich will weiterkommen. Ich will nicht unterbrechen. Ich will nicht quatschen. Ich will Ergebnisse.

Wenn ich fokussiert ein Ziel verfolge, werde ich schnell auf Menschen treffen, die nicht meiner Meinung sind und mich ablehnen. Genau dann muss ich meinen Weg weitergehen.

Ich werde nie selbstbestimmt leben, wenn ich es allen recht machen möchte.

Aber hey, wer hat gesagt, dass ich beliebt oder bequem sein soll?

In dem Moment, in dem mein Fokus stärker ist als der der anderen, bekomme ich keine Sympathiepunkte. Ich gehe meinen eigenen Weg. Aber am Ende, wenn die Ergebnisse da sind, bekomme ich den Respekt.

*Dieser Blog-Post wird laufend aktualisiert.

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